Collection
99 Keyboard pieces
D-B , Mus.ms. 30112
Original Title: [heading of the thematic index on fly-leaf:] Inhalt des dicken quer Folio Bandes mit grünem Rüken: "Fugen-Sammlung" [added with red ink: "v. versch. Autoren" and upright: "Gesammelt von Aloÿs Fuchs | 1830-1848"] [folio behind the fly-leaf:] Verschiedene Compositionen | für Clavier und Orgel | in strengem Stÿle | Größtentheils Fugen - Canzonen - Praeludien - Suiten u.d. gl. Capriccen | von nachbenannten Autoren componirt: [listing of 26 composers] | Nebst einer großen | Auswahl von Stüken, deren | Autor zu eruiren, mir | bisher nicht vergönnt war. | Gesammelt von | Aloÿs Fuchs. | 1837.
Material:
  • Source type:
    Source type: Manuscript copy
    Content type: Notated music
    Date:
    1700-1848
    Material:
    Format, extent: 1 part
    Dimensions: 21,8 x 31 cm
    Parts held and extent: keyb: 260p.
    Watermark description:
    [lily (crowned)]; GFA [beneath an eagle, countermark: crescent with facial profile]
    Notes:
    Spätere Paginierung mit Bleistift von p.1-257, p.256-260 sind unbeschrieben jedoch rastriert.; State of preservation: Am rechten Rand teilweise Wasserschaden und Pilzbefall (p.25-220).
    Binding note:
    Binding note: Die Blätter sind am oberen Rand beschnitten, so dass urspüngliche Überschriften meistenteils verloren gingen. Einige Blätter haben sich auch aus der Bindung gelöst.
Shelfmark (olim): 407, Mus. ms. Bach P 407, 121
Former owner: [Verified]
Notes: Auf dem Vorsatzblatt mit dem thematischen Index ein kleiner ovaler roter Stempel "Ex | Bibl. Regis | Berolin.". Eine ausführliche Beschreibung der Handschrift findet sich im Krit. Bericht der NBA, siehe Literatur.
Weitere Anhaltspunkte für die Datierung finden sich p.24 unten "Aus d. Mannheimer | Orgel Journal 1831/1832 | 5. Heft". Die Stücke auf den Seiten p.173-255 sind am Ende vom Schreiber datiert: "Copirt von einer Orig. Handschrift des | berühmten G. Albrechtsberger - welcher | der Schüler des Monn war, von | AloysFuchs 5/6 1848.".
Fünf bis sechs unterschiedliche Schreiber, wovon nur Aloys Fuchs aufgrund seiner Eintragungen ausgemacht werden konnte (p.23-24, 31-32, 34-35, 48-49, 152, 167-168, 172-211 und 239-255). Die anderen Schreiberhände aus dem frühen 18. Jahrhundert. Fuchs hat wohl freie Blätter des Sammelbandes beschrieben. Von ihm dürften auch die in fast allen Stücken vorhandenen Nummerierungen mit schwarzer Tinte stammen, sowie Komponisten- bzw. Satzbezeichnungen und andere Zusätze.
Als Wasserzeichen von p.1-172 eine Lilie, ab p.173 die Initialen "GFA" unter einem Adler.
Bibliographic reference: ser.5, vol.9.2 (Kritischer Bericht), p.179-180
Library (siglum) shelfmark: Mus.ms. 30112
RISM ID no.: 455027244
Last update: October 16, 2022