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Musikhandschrift

Mengis, Christian

[ermittelt]

Concerto in C-Dur

  • Werkinformation

    Besetzungshinweis: vl, orch, bc
    Schlagwort: Konzerte
  • Quellenbeschreibung

    Originaler Titel: [without title]
    Material:
    • 6 parts: 4f., 2, 2, 2, 2, 2f. - iSol: vl, vl 1, vl 2, vla, b rip, cemb and b
      Autograph: (18.2d); Wasserzeichen: gekrönter auffliegender Adler (vl 1, 2, vla, b), nicht zu identifizieren (vl conc); 36,5 x 23 cm
      Bemerkungen zum Material: Moderne Foliierung mit Blei: f. 3-6 / 13-14 / 17-18 / 21-22 / 23-24 / 27-28.
    • 6 parts: 4f., each 2f. - iSol: vl, vl 1, vl 2, vla, b rip, cemb
      Abschrift; Wasserzeichen: Wappen (?) im Falz; 36,5 x 23,5 cm
      Schreiber: Friedemann [mutmaßlich];
      Bemerkungen zum Material: Title on material: [title page, b rip, f. 1r:] [second hand: "43"] Concerto, | a 6. | Violino Concertato | Violino Primo | Violino Secondo | Viola, | Cembalo | et | Basso Rippieno | dell Sigre Mengis | [incipit] | Friedemann
      Moderne Foliierung mit Blei: f. 1-2 / 7-10 / 11-12 / 15-16 / 19-20 / 25-26.
  • Musikincipits

    1.1.1 vl conc, c Allegro.; CIncipit Nr. 1.1.1
    1.2.1 vl 1, 3/4 Largo.; FIncipit Nr. 1.2.1
    1.3.1 vl 1, 3/4 Allegro.; CIncipit Nr. 1.3.1
  • Weitere Angaben und Bemerkungen

    Besetzung: iSol: vl, vl (2), vla, cemb, bc
    Bemerkungen: Konvolut, bestehend aus zwei Stimmensätzen zu einem Violinkonzert von "Mengis".
    Die Stimmensätze gehörten ursprünglich wohl nicht zusammen und wurden mutmaßlich erst durch Bibliothekare der Sing-Akademie in einem Konvolut zusammengeführt (Trennfehler).
    Sofern die Zuschreibung an "Mengis" durch den Schreiber des zweiten Stimmensatzes (vgl. b rip, f. 1r) zutreffend ist, dann dürfte es sich bei dem Komponisten um den Kammermusiker (Hornist) der Königlichen Kapelle (ab 1754) und späteren Konzertveranstalter (Justinscher Garten, 1762-1779) Christian Mengis handeln (vgl. Ledebur, S. 365). Dieser wiederum scheint identisch mit dem in den Beständen der Sing-Akademie häufig anzutreffenden Kopisten und Notensammler "Menges" zu sein. Eigenhändige Unterschriften von "Mengis/Menges" in beiden Schreibungen können z.B. in SA 2001 ("Menges") und SA 2040 ("Mengis") nachgewiesen werden. Da der erste Stimmensatz in vorliegendem Konvolut (ohne Zuschreibung) von der Hand des Schreibers "Menges/Mengis" stammt (und sofern obige Annahmen zutreffend sind), handelt es sich dabei um einen autographen Stimmensatz des Musikers Christian Menges (Mengis).
    Stempel Konservatorium Kiew, Stempel Archiv-Museum Kiew.
    Literatur: LedeburTLB p. 365
  • Verlagsangaben

    Ort: Berlin, Berlin
  • Provenienz und Fundort

    Vorbesitzer: Friedemann
    Alte Signatur: ZD 1536a-b, [D II 1536 / 421], 43
Bibliothek (Sigel Signatur): D-Bsa  SA 2851
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